Wenn der Führerschein ....

Alkoholfahrt

Nach einer Alkoholfahrt , wenn der Führerschein entzogen wurde....mit guter Vorbereitung auf die MPU klappt es auch bei Ihnen --> Wir können MPU !

..hier steht es

Die Rechtsgrundlage für die MPU liegt im Verwaltungsrecht und

in der FEV = Fahrerlaubnisverordnung, sowie in der StVO, StGB  und anderen Gesetzen

Die §§ 11-13 FEV   sind da ein Schlüssel .

Dazu kommen für die Begutachtung beim TÜV, DEKRA , etc. ( BfF ) noch die  Kriterien  und Kommentare für die Begutachtung.

Auch dieses ist alles bundeseinheitlich und daher eigentlich überall gleich.

 

Hinweis: Gegen eine MPU Anordnung ist zwar der Weg zum Verwaltungsgericht möglich, aber selten erfolgreich . Das Verwaltungsrecht  ist an dieser Stelle meist sehr  " wasserfest" . 

Sprechen Sie darüber mit Ihrem Verkehrsanwalt, der kann Sie persönlich  und rechtlich beraten .

 

 

 Die Sperrfrist ist ein Instrument des Strafrechts und wird vom Richter ausgesprochen , nicht von der Führerscheinstelle.( siehe anderen Artikel)

   Auch Straftaten, die nicht so  eng mit dem Straßenverkehr  zu tun haben , können  eine MPU nach sich ziehen.

 

Gewalttaten, Körperverletzung

 Wer wegen Gewalttaten längere Zeit einsitzt, kann die Fahrerlaubnis entzogen bekommen.

 Das kann auch gelten , wenn nur eine Bewährungsstrafe ausgesprochen wird.schlange

Das ist immer dann interessant ,wenn z.B. jemand  seinen LKW -Führerschein oder seine Taxi-Lizenz verlängern/ erneuern lassen muß, und dabei eine  Freiheitsstrafe bei der Führerscheinstelle  bekannt wird.

Dort wird dann die Frage nach "der Zuverlässigkeit des Fahrers und dem Einhalten von Regel und Gesetzen" gestellt -- = § 13 FEV.

Wenn es dann in der Behörde Zweifel gibt, muß eine MPU angeordnet werden.

 

Zum Bild: So fährt in Bamberg ein Auto rum --- ist das schon eine Androhung von Schmerzen gegenüber Fußgängern ?